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Betriebssysteme

Betriebssysteme sind Programme, die Ressourcen des Rechners für Benutzerprogramme bereitstellen. Bei der Planung der Ressourcen für den Notbetrieb oder während der Strukturanalyse müssen sie berücksichtigt werden. Aufgenommen werden die Betriebssysteme der Server, Arbeitsplätze, aktiven Komponenten und sonstigen Einheiten im Netz, z.B. mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs.   

Unterstützungssoftware

Bei der betriebssystemnahen Software handelt es sich um diverse Unterstützungsapplikationen für die Administration und den Schutz des IT-Verbundes. Dazu gehören u.a.:

  • Virtualisierungssoftware
  • Systemmanagementtools
  • Antiviren Software
  • Anti-Spam Software
  • Datensicherungssoftware
  • Datenbanken
  • Firewall Software
  • Verschlüsselungssoftware
  • etc.

Bei der Planung der Ressourcen für den Notbetrieb oder während der Strukturanalyse müssen einige der genannten betriebssystemnahen Anwendungen berücksichtigt werden.

Schnittstellen (EDI)

Bei den Schnittstellen handelt es sich um Software, die für den Datenaustausch zwischen den unternehmensinternen und -externen Geschäftsanwendungen zuständig sind. Beim Einsatz mehrerer ERP-Module unterschiedlicher Hersteller sorgen sie für den Austausch von Datensätzen (z.B. Buchungssätze). Sie sind auch verantwortlich für den Datenaustausch mit Geschäftspartnern, Kreditinstituten, Finanzbehörden, Krankenkassen etc. Bestimmte Schnittstellen können zu unternehmens- oder behördenkritischen Anwendungen gezählt werden. 

Unternehmenssteuerungssoftware (ERP)

Die wesentlichen Prozesse im Unternehmen oder in der Behörde werden mit Unterstützung der IT realisiert, insbesondere durch den Einsatz von Anwendungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Sie können wie folgt allgemein strukturiert werden:

  • ERP-Lösung - Gemeint ist eine überwiegend modular aufgebaute Software zur Unternehmenssteuerung. Eine ERP-Lösung ist ein Arbeitsmittel oder ein Werkzeug für die Leistungserstellung vieler Mitarbeiter. Von ihrer Verfügbarkeit hängt u.a. die Produktivität des Unternehmens oder der Behörde ab.
  • ERP-Unterstützungssoftware - wird vorwiegend im Bereich der Unterstützungsprozesse eingesetzt. Als Beispiel können Dokumentmanagement- oder Archivsysteme genannt werden. Sie bilden u.a. die Prozesse „Rechnungseingang“ und „Rechnungsausgang“ ab und unterstützen somit die Managementprozesse „Kreditoren-“ und „Debitorenbuchhaltung“. Weitere Beispiele sind das Vertragsmanagement für die Verwaltung der Verträge mit Geschäftspartnern oder die Software für die elektronische Kontenverwaltung im Prozess „Bankenbuchhaltung“. 
  • Office-Anwendungen - Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Groupware-Lösungen gehören branchenunabhängig zum Büroalltag. Durch den Austausch von Informationen wie Angebote und Rechnungen sowie Daten der Terminplanung, kann auch eine Groupware zur unternehmenskritischen Anwendung gehören.